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Haranni-Gymnasium Herne
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Warum schmeißen die Leute einfach ihren Müll in die Natur?

mllsammeaktion 2016 copyright frank dieper brgermeister 8b 2 cr

„Ich hätte nicht gedacht, dass hier so viel Müll herum liegt!" Während Lara noch erstaunt war, ob der Menge an Müll, die sie und ihre Mitschüler an diesem Morgen eingesammelt hatten, regt sich Hanna bereits auf: „Das ist eine riesige Sauerei! Warum schmeißen die Leute einfach ihren Müll in die Natur?"

mllsammelaktion 2016 5b aktion 1Freundin Saskia wundert sich: „Hier stehen überall Mülleimer herum und trotzdem landet so viel Abfall auf dem Boden, teilweise direkt neben dem Papierkorb. Das verstehe ich nicht."Die drei Mädchen gehören zur Klasse 5b des Haranni-Gymnasiums. Das Herner Innenstadt-Gymnasium unterstützt gerade die Müllsammelaktion der Stadt Herne. Unter dem Motto „Let's Clean Up Europe" fand in letzten Woche in vielen europäischen Ländern und eben auch in Herne eine Kampagne zur Stadtsauberkeit statt. Daran beteiligte sich das Haranni-Gymnasium gern und säuberte mit seinen Unter- und Mittelstufenklassen fleißig die Gehwege und Grünstreifen der Herner Innenstadt.

mllsammelaktion 2016 copyright frank dieper gruppe-8b rathaus 1 cr

Von: Alina Kania, Yurdagül Hergül, 6a
Vom 14. bis 18. März 2016 waren alle drei 6er Klassen im Feriendorf des Sport- und Tagungszentrums Hachen im Sauerland.

Hachen mit Häusern

Die Klassenfahrt nach Hachen war sehr aufregend. Es gab für jede Gruppe eine Hütte. In einer Hütte konnten acht Personen übernachten. Sie waren sehr geräumig, da sie mit einem großen Wohnzimmer, einem Schlafzimmer mit Hochbetten und einem Badezimmer mit zwei Toiletten, zwei Waschbecken und einer Dusche ausgestattet waren.

Am Donnerstag, den 21. April hatten drei Schülerinnen der Jahrgangsstufe 7 einen Schultag der anderen Art - anstatt den ganzen Tag samt Nachmittag Mathe, Chemie, Englisch und Französisch bzw. Latein zu büffeln, haben sich die drei Mädels den Kopf über Schulentwicklung zerbrochen: Sie haben am "Expertenworkshop Schulisches Wohlbefinden" des Projekts "Lernpotenziale. Individuell fördern am Gymnasium" des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit Universitäten und der Mercator-Stiftung teilgenommen.

Dabei ging es um acht verschiedene Handlungsfelder, an denen man schulisches Wohlbefinden festmachen will. Salma Ghazi, Elea und Jana Schwarz aus der 7b haben sich dabei mit ihrer begleitenden Lehrkraft, Frau Mindt, auf das Handlungsfeld "Sorgenfreiheit" festgelegt und dazu in einer ersten Gruppenarbeit kreativ erarbeitet, was für sie Sorgenfreiheit in der Schule eigentlich heißt. Die Fotos geben einen kleinen Eindruck dessen, was dort erarbeitet wurde:

Salma, Elea und Jana

Bald ist es soweit für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 - am 3. Mai findet der alljährliche Wettbewerb "The Big Challenge" statt und in folgenden Stunden kommen bitte die angemeldeten Schülerinnen und Schüler mit Schreibzeug in den Raum 413 (Projektionsraum):

Schülerinnen und Schüler der

Klassen 5: 3. Stunde

Klassen 7 und 9: 4. Stunde (also 10:40 Uhr)

Klassen 6: 5. Stunde

Klassen 8: 6. Stunde

Wir wünschen euch viel Glück und vor allem Erfolg und drücken die Daumen!

Vom 13. bis zum 20. Februar 2016 fand der Französisch-Austausch mit dem Lycée Guillaume Apollinaire in Thiais statt. Eine Woche lang nahmen 25 Schüler des Haranni-Gymnasiums insgesamt 29 Gastschüler aus Frankreich bei sich zu Hause auf, um ihr Französisch zu verbessern, Freunde zu gewinnen und viel Spaß zu haben.
Samstagnachmittag kamen die Franzosen an der Viktor-Reute-Str. an und wurden von ihren Gastfamilien empfangen. Weil fast alle Schüler vorher bereits über das Internet untereinander in Kontakt getreten waren, hat man am Treffpunkt schnell zueinander gefunden. Nach anfänglichen Unsicherheiten, die sich aber schnell legten, wurde schon am Sonntag, der zur freien Verfügung stand, gemeinsam mit anderen Leuten etwas unternommen.

 frankreichaustausch 2016 gruppe

Am 3. März besuchte der Autor Thomas Raufeisen als Zeitzeuge das Haranni-Gymnasium, um den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q2 aus einem äußerst bewegten Kapitel seines Lebens zu berichten. 1962 geboren und aufgewachsen in Hannover, erlebte der damals 16jährige Thomas einen Alptraum vor dem Hintergrund der deutsch-deutschen Beziehungen in den Zeiten des Kalten Krieges:zeitzeugen2sw komp

 

 

 

 

 

 

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