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Kategoriebild Pädagogik

Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Ab dem zehnten Jahrgang, der sogenannten Einführungsphase, ist es auf unserer Schule möglich, das Fach Pädagogik zu wählen. Ihr werdet nun erfahren, was es damit auf sich hat und welche Theorien verschiedener Pädagogen wir in der EF bei Frau Mindt besprochen haben. Pädagogik ist auch bekannt als Erziehungswissenschaft. Lernen, Erziehung, Denken und Bildung spielen eine große Rolle in der Pädagogik. Wir haben uns mit verschiedenen Lerntheorien von Psychologen und Pädagogen auseinandergesetzt. Diese werde ich euch im Folgenden nahebringen.

 

Der russische Physiologe Ivan Pawlow war einer der Ersten, der sich mit der wissenschaftlichen Erklärung von Lernprozessen beschäftigt hat. Durch ihn wurde das Prinzip der klassischen Konditionierung entdeckt. Das klingt ziemlich kompliziert, ist jedoch nicht schwer. Anhand verschiedener Versuche, die unter den Versuchsnamen „Der Pawlowsche Hund“ zusammengefasst werden, wurde herausgefunden, dass es bedingte (durch das Lernen erworbene) und unbedingte (angeborene, natürliche) Reize gibt.
Das Beispiel des Pawlowschen Hundes verdeutlicht dies:
Der Hund beherrscht bereits eine ungelernte, also angeborene Reaktion. Der Speichelfluss war die Antwort auf den ungelernten Reiz: Substanz im Maul. Diese Reaktion konnte aber auch durch etwas Anderes als den ungelernten Reiz erfolgen. Es wurde also ein neutraler Reiz eingeführt, ein Summton, auf welchen der Hund nicht reagierte (neutrale Reaktion). Nach dem Summton wurde dem Hund jedoch eine Futtergabe verabreicht, was immer und immer wiederholt wurde. Der Speichelfluss verschob sich auf den Beginn des Summtons, was zeigt, dass der anfangs neutrale Reiz (Summton) zum bedingten Reiz wurde und der Speichelfluss zur bedingten (erlernten) Reaktion.
Es wurde eine Reiz-Reaktions-Verbindung erworben, welche auch als bedingte Reaktion bekannt ist. Neue Reize wurden mit bereits vorhandenen Reiz-Reaktions-Verbindungen verknüpft.

Als nächstes beschäftigten wir uns mit dem Psychologieprofessor John Watson, welcher das Prinzip der klassischen Konditionierung von Pawlow erweiterte und es auf die Psychologie des Menschen anwandte. Er prägte den Begriff des Behaviorismus. Watson arbeitete mit dem Prinzip der „Black-Box“. Nur äußerlich sichtbares Geschehen wird wahrgenommen und als Mittel für die Psychologie verwendet, das „Innere“ der Black-Box gilt als emotionale Ebene. Zudem untersuchten wir anhand von Untersuchungen an Menschen das phobische Verhalten, welches Watson an einem Kind darstellte. Der „kleine Albert“ hatte keine Angst vor Ratten (neutraler Reiz). Als jedoch immer ein Hammelschlag (unbedingter Reiz) beim Anblick der Ratte ertönte, was ihm zum Weinen brachte (unbedingte Reaktion), entwickelte er Furcht am Anblick der Ratte. Er begann, auch ohne den Hammerschlag, zu weinen, wenn er die Ratte sah. Die Ratte wurde also zu einem bedingten Reiz und das Weinen zu einer bedingten Reaktion.

Bisher hatten wir also nur die klassische Konditionierung kennengelernt. Durch den Psychologen Burrhus Skinner erforschten wir das Prinzip der operanten Konditionierung. Diese Theorie besagt, dass ein bestimmtes Verhalten durch Belohnung oder Bestrafung häufiger auftritt oder vermieden wird. Es werden angenehme oder unangenehme Reize eingesetzt, um ein Verhalten zu verstärken oder es zu schwächen. Unterschieden wird hier zwischen der Verstärkung (Belohnung), was die Häufigkeit eines Verhaltens verstärkt. Bestandteile dieser sind unter anderem die soziale Verstärkung (Zuwendung/Lob/Anerkennung durch andere Personen) und die partielle Verstärkung, bei welcher gewünschtes Verhalten nur ab und zu belohnt wird. Des Weiteren spielt jedoch auch die negative Verstärkung eine große Rolle. Bei dieser Art von Verstärkung wird ein unangenehmer Reiz entfernt, was zur Zunahme der Verhaltenshäufigkeit führt. Beispiel: Lara hat nicht für einen Vokabeltest gelernt. Ein anderer Mitschüler kommt dran und Lara ist erleichtert. Die Bestrafung stellt auch einen großen Teilaspekt der operanten Konditionierung dar. Durch sie nimmt die Verhaltenshäufigkeit ab. Wir halten also fest: durch Verstärkungen nimmt die Verhaltenshäufigkeit zu und durch Bestrafungen nimmt die Verhaltenshäufigkeit ab.

Albert Bandura war der nächste Psychologe, dessen Lerntheorie wir behandelten. Wir fokussierten uns auf das Modelllernen, das von Bandura entwickelt wurde. Das Modelllernen stellt eine schnelle, effektive und risikofreie Art des Lernens dar. Das Verhalten kann über verschiedene Arten von Medien (bildlich, sprachlich und auditiv) nachgeahmt werden. Nachahmungsverhalten (Imitationslernen) besagt, dass Personen eine durchdachte Kopie eines zuvor beobachteten Verhaltens anfertigen. Laut der Melzoff-Studie differenzieren Kinder Mittel und Ziel, wodurch sie das Verhalten nicht exakt übernehmen. Sie erlernen so selbst komplexe Verhaltensweisen. Des Weiteren lernten wir anhand eines Beispiels die Teilprozesse des Lernens kennen. Dazu gehören verschiedene Phasen, die die Punkte Aufmerksamkeit (Einführungsphase), Behalten (Aneignungsphase), Reproduktion (Ausführungsphase) und Motivation (Ausführungsphase) umfassen.
Bei der ersten Phase muss die Aufmerksamkeit erlangt werden. Dies geschieht dadurch, dass sich das Verhalten von anderen abheben sollte. Der Beobachter sollte jedoch nicht überfordert werden. Die darauffolgende Phase, die Aneignungsphase, beinhaltet das Behalten. Das beobachtete Verhalten wird in Schemata umgeformt und, von der kognitiven Entwicklungsstufe abhängig, im Gedächtnis gespeichert. Man unterscheidet zwei Repräsentationssysteme: bildhaft und symbolhaft/sprachlich. Bei der Reproduktion, der Ausführungsphase, werden die motorischen Fähigkeiten geübt, korrigiert und wiederholt. Bereits gespeicherte Kodierungen werden mit neuen verglichen und ggf. aussortiert.
Die Motivation stellt den letzten Teil der Ausführungsphase dar. Hier wird hervorgehoben, dass das Verhalten von der Motivation des Beobachters abhängt. Unterschieden wird hier zwischen drei Reizen: direkte Anreize (materielle Belohnung, soziale Reaktionen, Kompetenzerleben des Beobachters, stellvertretende Anreize (Beobachten vom Nutzen des Verhaltens abhängig) und der selbstgesetzten Anreizung (materielle Belohnung, Selbstbewertung).
Darüber hinaus studierten wir ein Experiment Banduras, in welchem er das Erlernen aggressiven Verhaltens untersuchte. 52 Monate alte Kinder, 36 Jungen und 36 Mädchen, wurden in drei Gruppen unterteilt, welche in der Beobachtungsphase alle einen Film sahen, in welchem eine Person gewalttätiges Verhalten gegen eine Puppe richtete („Bodo Doll“). Bei der ersten Gruppe wurde die Person belohnt, bei der zweiten bestraft und bei der dritten gab es keine Konsequenzen. Während der Imitationsphase spielten die Kinder mit den in den Filmen gezeigten Gegenständen. Die darauffolgende Verstärkungsphase beinhaltet das Ermutigen der Kinder, das Modell nachzuahmen. Die Kinder wurden außerdem mit einer Belohnung motiviert. Auffällig ist, dass bei allen Kindern nach der Verstärkungsphase die Gewaltbereitschaft anstieg. Zu beachten ist, dass während der Imitationsphase die Gewaltbereitschaft der Jungen trotzdem immer höher im Gegensatz zu den Mädchen war. Auch nach der Verstärkungsphase liegt bei den Jungen eine höhere Gewaltbereitschaft vor.
Zum Beobachtungslernen kann man nun abschließend festhalten, dass dieser Lernprozess im Gegensatz zu den Konditionierungen schneller und müheloser abläuft. Wichtig ist jedoch, dass zwischen Lernen und sichtbarer Verhaltensänderung unterschieden wird. Es gibt Situationen, bei welchen das Verhalten gelernt wurde, jedoch nicht durch beobachtbares Verhalten gezeigt wird.

Abschließend beschäftigte sich unser Kurs mit dem „Aha-Erlebnis". Wolfgang Köhler untersuchte dieses Verhalten genauer, indem er auf der Insel Teneriffa anfangs des 20. Jahrhunderts Versuche mit Affen durchführte. Diese Affen wurden in Käfigen gehalten und eine Banane außerhalb ihrer Reichweite hinter den Gitterstäben platziert. Durch Hilfsmittel, wie zum Beispiel einen Rohrstock, versucht der Affe, an die Banane zu gelangen. Da diese Versuche jedoch fehlschlagen, setzt sich der Affe hin und unternimmt keine Versuche mehr. Plötzlich ergreift der Affe zwei Stöcke und gelangt so an die Banane. Das Problem wurde durch die Umstrukturierung der Wahrnehmung gelöst. Diese Umstrukturierung erscheint dem Beobachter als Einsicht, welche durch das Nachdenken und das Erkennen erreicht wird. Es gibt drei Merkmale des Lernens durch Einsicht: Erstens ist die Einsicht situationsabhängig. Zweitens wird die Lösung durch einen plötzlichen Einfall gefunden und wiederholbar. Drittens kann sie auch in anderen Situationen angewandt werden, da eine kognitive Struktur (gedankliche Struktur) erlernt wurde.

Dies waren die Lerntheorien, welche wir in der zehnten Klasse behandelten. Sie sollen euch einen kleinen Einblick in das Fach Pädagogik gewähren. Mir persönlich haben die bisher durchgearbeiteten Theorien sehr gefallen und ich kann nur weiterempfehlen, dieses Fach zu wählen. (Alexandra Paeske)

Lerntheorien

Für die kommende EF hat der EF Kurs von Fr.Mindt beschlossen einen Artikel über die in der EF bearbeiteten Lerntheorien zu veröffentlichen.
Pawlow
Iwan Petrowitsch Pawlow (1849-1939), ein russischer Mediziner und Physiologe, führte Untersuchungen zur Verdauungspsychologie durch. Dabei stellte er fest, dass seine Hunde nicht nur Speichel absonderten, wenn sie Futter enthielten, sondern schon kurz voher. Dies war wahrscheinlich eine Reaktion auf die Vorbereitung zum Futtern. Um dies genau zu erforschen führt Pawlow im Jahre 1905 eine Untersuchung durch. Beim Zeigen von Futter, ein unbedingter Reiz folgt eine Speichelabsonderung, eine unbedingte Reaktion. Bei dem Ertönen der Glocke folgt jedoch kein Reiz (neutraler Reiz). Als die Glocke wiederholt zur gleichen Zeit mit dem Anbieten des Futters ertönt, reagierten die Hunde auf den Glockenton mit einer Speichelabsonderung. Dies bezeichnet Pawlow als Konditionierung.

Watson
John Broadus Watson,ein US-amerikanischer Psychologe der die psychologische Schule des Behaviorismus begründete, führte in Jahre 1920 ein Experiment durch. Dort wollte er sein Ausgangspunkt, dass die Anzahl der Reize, die eine emotionale Reaktion auslösen, auf einfache Weise vermehrt werden kann, überprüfen. Seine Versuchsperson ist Albert, ein neun Monate altes Kind. In dem Experiment zeigte man ihm ein Kaninchen, jedoch zeigte Albert keine Furcht. Jedoch hatte er Angst, als er hörte, wie mit einem Hammer geschlagen wurde. Nach mehrmaliger Wiederholung hatte Albert Angst das Kaninchen anzufassen. Anschließend zeigte er auch Furcht beim Anblick von Fell
(Pelzmantel,Hasen). Eine erlernte Reaktion kann die Persönlichkeit dauerhaft verändert werden.

Skinner
Burrhus Frederic Skinner, ein US-amerikanischer Psychologe, entwickelte die Skinner-Box. Bei dem Experiment stellte er fest, dass das Verhalten der Maus durch eine Belohnung beeinflusst werden kann. Dieses Phänomen ist bekannt als die operante Konditinierung. Die Skinner-Box besteht aus einem Käfig mit glatten Wänden, in dem ein kleiner Hebel angebracht wurde. Zusätzlich ist ein Ausgabeschacht für Futter und eine
Lichtquelle vorhanden. Wenn die Lichtquelle leuchtet fällt Futter, durch ein Hebeldruck, in das Ausgabeschacht rein.

Bandura
Albert Bandura, ein kanadischer Psychologe, führte im Jahre 1965 ein „Bobo Doll Experiment“ durch. In dem Experiment überprüfte er, ob die Imitation beim aggressiven Verhalten bedeutsam sei. Untersucht wurden 36 Jungen und 36 Mädchen, welche im Durchschnitt 52 Monate alt waren. Das Experiment bestand aus drei Phasen: einer Beobachtungsphase, einer Imitationsphase und einer Verstärkungsphase. Die Kinder wurden per Zufall in drei Gruppen eingeteilt. Hinzuzufügen ist, dass die Kinder in der Beobachtungsphase den gleichen Film, welcher Gewalt beinhaltet, sahen. In der Imitationsphase durten die Kinder mit in dem Film gezeigten Gegenständen spielen. In der
Verstärkungsphase wurden die Kinder, mit Hilfe von Belohnungen motiviert das Verhalten des Modells nachzuahmen.Die Aggressivität war in allen Gruppen unterschiedlich. Daraus schloss Bandura, dass die Kinder das Vorbild-Verhalten erlernt haben. Jedoch haben sie die Folgen unterschiedlich wahrgenommen. Ebenfalls ist ein Unterschied zwischen dem Erwerb und der Ausführung.

Köhler
Wolfgang Köhler, ein Gestaltpsychologe, führte ein Versuch mit Affen auf Teneriffa durch. Seine Vermutung ist, dass Lernen nicht niur ein zieloses Ausprobieren ist, sondern eine Umstrukturierung der Wahrnehmungen eines Problems ist. Diese Umstrukturierung besteht aus der „Einsicht“ des Problems, welches durch „Nachdenken“ und „Erkennen“ erreicht wird. Die Einsicht ist abhängig von Situation, je naheliegender die Lösung ist, desto leichter wird sie gefunden. Auch ist die Lösung wiederholbar und wird durch einen plötzlichen Einfall gefunden. Die Lösung ist auch in anderen Situationen übertragbar.

(Withagy Ruban)

Artikel zu den Lerntheorien des Faches Erziehungswissenschaft

In dem Fach Pädagogik lernt man nicht nur den Umgang mit Kindern oder wie man sie erzieht, sondern auch wie man mit verschiedenen Theorien lernt. In diesem Artikel werde ich die Lerntheorien, die wir im Fach Pädagogik behandelt haben, vorstellen.

Theorie 1: Klassische Konditionierung

Die klassische Konditionierung ist eine von dem russischen Physiologen Iwan Petrowitsch Pawlow begründete behavioristische Lerntheorie. Diese besagt, dass einer natürlichen, meist angeborenen, sogenannten unbedingten Reaktion durch Lernen eine neue, bedingte Reaktion hinzugefügt werden kann. Später wurde die klassische Konditionierung eines amerikanischen Psychologen, namens John Broadus Watson, bewiesen. Während Pawlow mit einem Hund arbeitete, führte Watson die Lerntheorie mit einem Jungen, der Albert hieß, aus.


Theorie 2: Operante Konditionierung

Von dem Psychologen Burrhus Frederic Skinner geprägte Lerntheorie, namens operante Konditionierung, betrifft das Erlernen von Reiz-Reaktions-Mustern aus ursprünglichem Verhalten. Die Häufigkeit eines Verhaltens wird durch seine angenehmen oder unangenehmen Reizen nachhaltig verändert. Dies bedeutet, dass erwünschtes Verhalten durch Belohnung verstärkt und unerwünschtes Verhalten durch Bestrafung unterdrückt wird. Dabei unterscheidet man Belohnung und Bestrafung mit der positiven und negativen Verstärkung.

Theorie 3: Lernen am Modell, auch Imitationslernen genannt

Diese Lerntheorie wurde von Albert Bandura entwickelt, welche besagt, dass Menschen durch Imitation lernen. Das heißt also, dass Menschen von anderen Personen, die sie beobachten, lernen. Sei es Verhalten (Mimik, Gestik), Bewegung (Laufen, Sport) oder Sprache. Um es du verdeutlichen, hat Bandura ein Experiment mit Kindern durchgeführt, die durchschnittlich 52 Monate alt und Kindergarten Kinder waren. Dabei wurde das aggressive Verhalten der Kinder und inwiefern Imitation hierbei relevant ist untersucht. Das Ergebnis zeigt, dass die Kinder durch das Modell aggressives Verhalten zeigen. Außerdem kann man durch das Experiment sagen, dass beim Imitationslernen die Situation eine Rolle spielt, in der man das imitierte Verhalten zeigt.

Das ,,Aha-Erlebnis“:

Das von Wolfgang Köhler entwickelte Lernen durch Problemlösung besagt, dass man lernt in dem man ein Problem löst. Die Problemlösung folgt durch eine Wahrnehmungsstrukturierung, also durch eine Veränderung der Wahrnehmung. Daraus folgt die ,,Einsicht“ des Problems, die dann durch das Nachdenken und Erkennen erreicht wird. Deshalb nennt man das ,,Aha-Erlebnis“ auch Lernen durch Einsicht.

Wolfgang Köhler ist auf die Insel Teneriffa gereist, um Affen zu untersuchen. Dabei hat er beobachtet, wie ein Affe bestimmte Problemaufgaben löste, denn der Affe steckte in einem Dilemma und wollte nach einer Banane greifen, die weiter weg hinter Gitterstäben lag. Neben ihm lag nur ein Stock. Trotz des Dilemmas, hatte der Affe sein Problem gelöst indem er einen Stock in zwei teilte und dann nach der Banane greifen konnte. Das hat bewiesen, dass man ein Problem nicht durch bloßes Ausprobieren lösen kann, sondern durch Nachdenken und Einsicht.

(Lisa Beller)

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